MATRATZEN

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Alles rund um Hausstaubmilben, Hausstauballergie und Clean-it

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Was sind Hausstaubmilben?

Hausstaubmilben (Dermatophagoides farinae) sind 0,1 - 0,3 mm große Spinnentiere, die sich von Hausstaub bzw. den darin enthaltenen menschlichen Schuppen ernähren. Der Milbenkot enthält Allergene welche zu Hausstauballergie führen können. Hausstaubmilben gedeihen am besten bei einer Temperatur von 20 – 30 °C sowie einer rel. Luftfeuchte von 60 – 80%.
Ideale Lebensbedingungen finden die Milben daher in unseren Matratzen, Polstermöbeln, Teppichen und Stofftieren.

In einer einzigen Matratze leben bis zu 2 - 3 Millionen Milben, in 10 Gramm Hausstaub ca. 14.000 Milben! Milben sind auch wanderfreudig, d.h. sie verlassen die Matratzen, um sich in Bettvorlegern, Teppichen, Stofftieren und Kleidungsstücken einzunisten. Überall, in jedem noch so gepflegten Haushalt, befinden sich Hausstaubmilben! Das Problem mit den Milben sind eigentlich nicht die Milben an sich, sondern deren Exkremente, welche die Allergene (Eiweiße) enthalten. Diese Allergene kleben an textilen Fasern und gelangen durch Ausschütteln der Betten und Staubsaugen in die Luft und führen so zur Hausstauballergie.
In einem Kubikmeter Luft befinden sich bis zu 100.000 Kotteilchen!

Woran erkenne ich eine Hausstauballergie?

8 - 12% der Bevölkerung leiden nach Schätzungen von Wissenschaftern unter Hausstaub-milbenallergie. Augenbeschwerden (Konjunktivitis), Nasenbeschwerden (Rhinitis), Asthma und Bronchitis sind die Symptome. Wenn es Sie also überall juckt, Sie schlecht schlafen und zudem unter ständigem Schnupfen leiden, ist eine Hausstaubmilbenallergie sehr wahrscheinlich! Da die Allergene ständig vorhanden sind, führt nur eine komplette Beseitigung zu einer Besserung dieser meist chronischen Erkrankungen.

Kann Clean-it health & sleep Allergien auslösen?

Es sind keine Allergien bekannt!

Muss ich die mit Clean-it health & sleep behandelten Textilien waschen?

Nein, die pflanzlichen Wirkstoffe sollen auf den behandelten textilen Oberflächen bleiben und nicht weggewaschen werden.

Ist Clean-it health & sleep giftig?

Nein, Clean-it Clean-it health & sleep ist für Mensch und Hautiere nicht giftig, es kann auch für die Behandlung von Matratzen von Kindern und von Stofftieren verwendet werden. Das Produkt enthält jedoch Isopropanol (Alkohol), welches rasch verdampft und weswegen empfohlen wird, gut zu lüften.

Gibt die Behandlung mit Clean-it health & sleep Flecken?

Nein, es gibt keine Flecken, da es sich um ein Spezialextrakt handelt, welches für den Einsatzbereich auf Textilien entwickelt wurde. Voraussetzung dafür ist, dass die Gebrauchsanweisung eingehalten wird!

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind bei der Verwendung von Clean-it health & sleep zu treffen?

Clean-it Clean-it health & sleep sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen!
Von Zündquellen fernhalten – nicht rauchen. Darf nicht in Hände von Kindern gelangen. Aerosol nicht einatmen. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen. Nur in gut belüfteten Bereichen verwenden.


Grundlegende Informationen zur UV-Strahlung!

Optische Strahlung

Von der Strahlungsenergie, der wir täglich ausgesetzt sind, nehmen wir nur einen sehr kleinen Teil u.a. als Licht oder Wärme wahr. Der weitaus größere Teil dieses elektromagnetischen Spektrums bleibt vom Menschen weitgehend unbemerkt; dazu gehören u.a. auch Ultraviolett-Strahlen. Diese Energien können anhand eines Wellenlängenmodells erläutert werden: Die Strahlen unterscheiden sich durch ihre Frequenz; so sind z.B. Radiowellen sehr langwellig, während optische Strahlen in den kurzwelligen Bereich gehören. Der Frequenzbereich der UV-Strahlung umfasst dabei nur einen sehr kleinen Teil des elektromagnetischen Spektrums.

UV-Strahlung

Ultraviolett-Strahlen (UV) sind kurzwellige Energien, die man neben dem Licht und der Infrarotstrahlung zur Gruppe der optischen Wellenlängen zählt. UV-Strahlen lassen sich biegen, beugen, brechen, absorbieren und reflektieren.
Die Bezeichnung "ultraviolett" (im Sinne von "jenseits von Violett") basiert auf der Tatsache, dass das UV-Spektrum mit kürzeren Spektralfrequenzen beginnt als diejenigen Wellenlängen, die der Mensch als die Farbe Blauviolett mit den Augen erkennen kann. UV-Strahlen sind daher für das menschliche Auge unsichtbar.
UV-Strahlen werden in drei Bereiche unterteilt:

  • UV-A (langwellig): 400 - 315 nm
  • UV-B (mittelwellig): 315 - 280 nm
  • UV-C (kurzwellig): 280 - 100 nm

UVA-Strahlung

Die langwelligen UVA-Strahlen treffen als Teil der Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche. Sie bewirken verschiedene photochemische Prozesse, haben eine kurzfristig pigmentbildende Wirkung (Sonnenbräune) und können indirekte DNA-Schäden und Melanome verursachen. UVA-Strahlen durchdringen Glas und transparente Kunststoffe.

UVB-Strahlung

Die mittelwelligen UVB-Strahlen zeigen eine verzögerte pigmentbildende Wirkung, die sich in einer vermehrten Melaninproduktion äußert. Zudem können sie Erythem-bildungen an der Haut in Form von Sonnenbrand verursachen.
Ebenso ist UVB für die Bildung von Prävitamin D im menschlichen Körper verantwortlich. Diese Strahlung wird u.a. für therapeutische Zwecke genutzt, da sie antirachitisch wirkt. Auf Meereshöhe ist der Anteil an UVB-Strahlen geringer als im Hochgebirge. Bereits normales Fensterglas ist für diese und kürzere UV-Strahlen nicht mehr durchlässig.

UVC-Strahlung

UVC-Strahlen sind kurzwelliger und energiereicher als UVA- und UVB-Strahlen. Sie umfassen den grössten Teil des gesamten UV-Bereichs und haben im Bereich 260 nm einen stark keimtötenden Effekt. Wie die sichtbaren Wellenlängen des Lichts bewegen sich UVC-Strahlen nur geradlinig fort und nehmen mit zunehmender Entfernung von der Quelle in Ihrer Intensität ab.
UVC-Strahlen durchdringen grundsätzlich keine Stoffe - auch kein Fensterglas!

Erzeugung von UV-Strahlen

Die technische Erzeugung von UV-Strahlen ist grundsätzlich auf verschiedene Arten möglich. Als effektivste Methode hat sich heute die Erzeugung über eine Quecksilberdampfentladung durchgesetzt. Bei diesem Prozess wird Quecksilber (Hg) in einem mit Edelgas gefüllten Reaktionsraum mittels aktiver Wärmezufuhr verdampft. In dieser quecksilberdampf gesättigten Edelgasatmosphäre werden nun durch Zuführung elektrischer Energie die Elektronen der Quecksilberatome angeregt. Fallen diese hernach auf ihr stabiles Energieniveau zurück, so geben sie die zuvor zugeführte Energie primär in Form von UV-Strahlung wieder ab.
Das Strahlungsniveau, respektive die messbare spektrale Energieverteilung welche von dem Plasma emittiert wird, ist dabei in erster Linie abhängig von der Menge der freien Quecksilberatome, dem Gasdruckverhältnis und dem Niveau der zugeführten Energie.

Hoch- und Niederdruckentladung

Ein Kernproblem bei UV-Emittern ist die hohe Abhängigkeit der Reaktionsmasse auf das Innendruckverhältnis des Reaktionskörpers. Je höher das Verhältnis zwischen Masse und Druck, desto mehr verschieben sich die Resonanzlinien aus dem für die Entkeimung benötigten Bereich zwischen 250 - 280 nm.
In der Desinfektion setzt man daher fast ausschließlich auf Hg-Niederdruckstrahler. Sie haben bei einem Dampfdruck von rund 0.006 Torr (das entspricht etwa 8*10-7 bar) einen scharfen Peak bei 254 nm. Zudem weisen sie aufgrund eines Effizienzgrades von rund 40% das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis auf.

Rein technisch unterscheiden sich diese UV-Strahler kaum von solchen Quellen, die man als Fluoreszenzröhren oder Energiesparlampen kennt. Allerdings verwendet man in solchen Quellen die generierte UV-Strahlung dazu, die auf der Röhreninnenwand aufgetragenen Leuchtstoffe in sichtbares Licht zu transformieren. Zudem besteht der Glaskolben von Leuchtstoffröhren nicht aus Quarz und ist daher nicht UV-durchlässig.

Dosis, Wirkung und gefahrlose Nutzung von UVC-Strahlung!

Temperaturabhängigkeit

Da Gase in ihrer Ausdehnung eine hohe Temperaturabhängigkeit aufweisen, zeigt sich sofort die Achillesferse der Technik. So ist nicht nur die Energiezugabe, die Menge verdampfgungsfähigen Quecksilbers und die Wahl des Edelgases für den Ausstoß des Emitters von Relevanz, sondern insbesondere auch die am Reaktionskörper anliegende Kühllast oder Erwärmung.
Am Beispiel einer Leuchtstoffröhre lässt sich dieser Effekt besonders gut erkennen: Befindet sich eine solche Lichtquelle in einer Außenmontage, so ist deren Leuchtkraft im Winter deutlich geringer als im Sommer. Bei einer zu Desinfektionszwecken optimierten Quecksilberdampflampe tritt dieser Effekt noch deutlicher zutage. Allerdings lässt sich hier der Effekt nur durch den Einsatz geeigneter Photometer ermitteln.

Welche Strahlen sind bakterizid?

Der Sonne werden seit Urzeiten heilende Kräfte zugesprochen. Aber erst im Jahr 1878 erkannten die Forscher Arthur Downes und Thomas P. Blunt, dass sich Mikroorganismen unter starker Sonnenbestrahlung nicht weiter vermehrten ("On the influence of light upon protoplasm", Proc. Roy. Soc. 28, 1878: S. 199-213). Nach dieser Entdeckung dauerte es jedoch noch eine ganze Weile, bis man eine spezifische Wellenlängenabhängigkeit mit einem Reaktionsmaximum für den Bereich von 250 bis 270 nm erkannte, einem Teil der UV-Strahlung aus dem kurzwelligen C-Band (UVC).
Erst seit den 50er Jahren, mit der Entdeckung des strukturellen Aufbaus der DNS (Desoxyribonukleinsäure) als Doppelhelix durch die Forscher James Watson und Francis Crick ("Molecular structure of nucleic acids. A structure for deoxyribose nucleic acid beschrieben", Nature. Bd. 171, Nr. 4356, 1953: S. 737–738), ist der Schlüssel für eine Erklärung vorhanden.

Warum ist UVC-Strahlung keimtötend?

Die Doppelhelix-Struktur der DNS beruht auf einer Purin- und Pyrmidin-Basen Paarung. Diese Basenpaarungen sind die eigentlichen Informationsträger der DNS und man unterscheidet die vier Basen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin. Die Forschung der nachfolgenden Jahre ergab, dass die kurzwellige und energiereiche UVC Strahlung primär bei den Thyminen einen photochemischen Effekt hervorruft. Diese dimerisieren (das heißt: zwei nebeneinander liegende Informationsträger verketten oder verkleben). Durch diese molekulare Veränderung wird die DNS faktisch unbrauchbar für den essentiellen biologischen Prozess der Transkription (Aufrechterhaltung des Stoffwechsels) und Replikation (Zellteilung). Eine so ausreichend geschädigte Zelle stirbt in letzter Konsequenz ab.
In der inhibierenden Funktionsweise der UVC-Technik liegt der primäre Unterschied zu chemischen, meist oxidativen, Desinfektionsverfahren. Es ist die zentrale Begründung, warum eine mutationsbedingte Resistenzbildung ausgeschlossen ist.

Zusammenhang zwischen Dosis und Wirkung

Die Wirksamkeit einer Desinfektionsmethode auf Basis von UVC-Strahlen steht in direktem Zusammenhang mit der angewandten Dosis (= Zeit x eingestrahlten Energie / Fläche). Hohe Intensitäten während einer kurzen Zeit oder geringe Intensitäten über einen langen Zeitraum sind praktisch austauschbar und beinahe gleichwertig in der Desinfektionswirkung. Die Dosis als maßgebliche Bestimmungsgröße wird in µW*s/cm² angegeben, häufig auch in J/m².
Grundsätzlich gilt: Je einfacher ein Mikroorganismus in seiner Struktur aufgebaut ist, desto problemloser lässt sich dieser mittels UV-Strahlung inaktivieren. Daher lassen sich Viren oder Bakterien (prokaryotische Zellen) grundsätzlich wesentlich leichter zerstören, als komplexe Mikroorganismen wie beispielsweise Hefen und vegetative Pilzzellen (eukaryotische Zellen). Pilzsporen, deren DNS zudem noch durch eine pigmentierte Zellwand und ein konzentriertes Zytoplasma geschützt ist, können nur durch Einsatz erheblicher UV-Dosen inaktiviert werden.

Wirkung auf Menschen

Bei erhöhter Strahlendosis verursachen UVC-Strahlen beim Menschen Hautrötungen (Erytheme) und schmerzhafte Augenentzündungen (Konjunktivitis). Aus diesem Grund sollten die von der EU festgelegten Grenzwerte (EU Directive 2006-25-EG) mit 6 mJ/cm², bzw. 60 J/m² täglicher Bestrahlungsdosis (bei 254 nm) nicht überschritten werden. Auf ausreichenden Schutz ist daher stets zu achten!
Anders als bei UVA oder UVB Strahlung ist die Eindringtiefe von UVC-Strahlung in die menschliche Haut jedoch nur sehr gering. Die Gefahr von Hautkrebs ist daher auch bei intensiver UVC-Bestrahlung (ungeschützter Körperteile) als äußerst gering einzustufen. Ein wissenschaftlicher Nachweis über den direkten Zusammenhang konnte bisher nicht erbracht werden.

Gefahrlose Nutzung von UVC

UVC-Strahlen durchdringen grundsätzlich keine festen Stoffe - auch kein Fensterglas (Borsilikat, Duran) oder klarsichtige Kunststoffe (Acrylglas, Polystyrol, etc.)! Wie die sichtbaren Wellenlängen des Lichts bewegen sich UVC-Strahlen nur geradlinig fort und nehmen mit zunehmender Entfernung von der Quelle in Ihrer Intensität deutlich ab. Je weiter man von einer UV Quelle entfernt ist, desto ungefährlicher ist diese folglich. Von Geräten mit Blickschutzlamellen oder voll umschlossenen Gehäusen kann daher niemals eine unmittelbare Gefahr ausgehen. Sofern direkter Blick- oder Hautkontakt mit einer frei strahlenden UV-Quelle unumgänglich ist, sind einfache Maßnahmen wie z.B. eine Schutzbrille oder eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor völlig ausreichend.

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